eatappie jetzt kostenfrei nutzen: Studienteilnehmer zwischen 12 und 17 Jahren gesucht! Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Tübingen untersuchen wir die Wirksamkeit von eatappie. Alle Infos findest du hier.

Jugendliche nutzt eatappie auf ihrem Smartphone.

Wenn dein Kind an einer Essstörung leidet, fühlt sich alles unsicher und beängstigend an.

Wir begleiten Eltern in dieser belastenden Zeit – mit Orientierung, Struktur und einem klaren nächsten Schritt. Viele Eltern fragen sich, wie sie ihr Kind in herausfordernden Phasen bestmöglich unterstützen können.

Eine Essstörung betrifft nie nur das Kind – sie betrifft die ganze Familie. Deshalb bieten wir gezielte Online-Beratungsangebote für Eltern an – individuell oder in der Gruppe.

Unsere Angebote vermitteln Orientierung, fachliche Unterstützung und Raum für Austausch, damit Sie Ihr Kind sicher begleiten und gleichzeitig auf sich selbst achten können.

Zum Beratungsangebot

Warum frühe Unterstützung wichtig ist

Essstörungen zählen zu den ernsthaften psychischen Erkrankungen. Gleichzeitig sind Wartezeiten auf Therapieplätze oft lang. Gerade in dieser Phase brauchen Familien Orientierung und Sicherheit im Alltag. Gerade in dieser Phase wünschen sich viele Eltern Orientierung und Unterstützung im Alltag.

Wer sind wir

Wir sind drei erfahrene Ärztinnen, die eatappie auf Basis jahrelanger klinischer Erfahrung entwickelt haben. Unsere App erfüllt höchste Sicherheitsstandards und ist als Medizinprodukt zertifiziert.

Das eatappie-Gründungsteam

Essstörungen besser verstehen – mit unserem Newsletter

Erhalte regelmäßig verständliche Informationen rund um Magersucht, Bulimie und den Umgang mit Essstörungen – für Betroffene, Eltern oder Fachkreise.

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Vater, einer 13-jährigen Tochter

„Ich hab eine Woche lang nur nach Terminen gesucht. 30 Therapeuten angerufen, nur 5-6 erreicht um dann auf einer Warteliste zu stehen.“

besorgte Mutter

Mutter, einer 14-jährigen Tochter

„Wir haben naiv gehofft, sie geht jetzt in die Klinik für 12 Wochen und kommt dann gesund zurück. Und so ist es natürlich nicht.“

verzweifelte Mutter

Mutter, einer 15-jährigen Tochter

„Die letzte Nacht vor der Aufnahme in der Klinik, war ich in ihrem Zimmer, um zu schauen, ob sie noch atmet.“

Wie unterstützt eatappie dein Kind – und euch als Familie?

Neben der Begleitung von Eltern kann eatappie Jugendliche dabei unterstützen, ihren Alltag mit der Erkrankung besser zu strukturieren.

Die App bietet Orientierung im Alltag und kann in der Zeit bis zu einer Therapie eine zusätzliche Begleitung sein.

Jetzt App entdecken

Ein Blick nach vorn – was wieder möglich wird

Eine Essstörung nimmt nicht nur dem betroffenen Kind, sondern der ganzen Familie Leichtigkeit und Normalität. Mit der richtigen Unterstützung kann Schritt für Schritt wieder Raum entstehen für:

Unbeschwerte Familienmomente

Glückliche Familie

Gemeinsame Mahlzeiten, Ausflüge, Urlaub ohne ständige Sorgen.

Alltag & Schule

eatappie - Gruppe Jugendlicher in einem Klassenzimmer, die begeistert die Arme hochreißen, während ein Schüler mit Laptop im Vordergrund sitzt.

Dein Kind kann wieder lachen, träumen, sich ausprobieren und seinen Weg gehen.

Normale Entwicklung

Jugendliche

Weniger Konflikte, mehr Konzentration, wieder Energie für Freunde, Lernen und Freizeit.

Vertrauen & Sicherheit

eatappie arbeitet eng mit Kliniken, Ärzt:innen und Krankenkassen zusammen. Unsere Inhalte sind wissenschaftlich fundiert und werden ständig weiterentwickelt – für die bestmögliche Unterstützung eurer Kinder.

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eatappie Handy

Weiterführende Hilfe

Online-Studie bei Magersucht oder Bulimie

Studie Essstörung

Wie kann digitale Unterstützung Jugendliche mit einer Essstörung im Alltag begleiten – besonders dann, wenn…

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Männer mit Essstörungen

Arne Bredemeyer

Essstörungen betreffen nicht nur Mädchen und Frauen. Auch Jungen und Männer können erkranken – werden…

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Essstörung beim Kind: Häufige Fragen von Eltern – und hilfreiche Antworten

Elternfragen Kind Essstörung

Wenn dein Kind sich verändert, kaum noch isst oder stark mit seinem Körper beschäftigt ist,…

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Digitale Begleitung bei Essstörungen jetzt über die TK verfügbar

eatappie Kooperation Techniker Krankenkasse

In Kooperation mit der Techniker Krankenkasse begleitet eatappie Betroffene mit Magersucht oder Bulimie digital im…

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eatappie für junge Erwachsene

Viele Essstörungen begleiten Menschen länger als die Jugend – oft leiser, aber fest im Alltag…

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Weihnachten mit Essstörung

Weihnachten mit Essstörung

Dieser Beitrag zeigt, warum die Feiertage oft besonders sensibel sind, welche gut gemeinten Worte ungewollt…

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Die häufigsten Fragen von Eltern, deren Kind an einer Essstörung erkrankt ist

Ersetzt eatappie eine Therapie?

Nein. eatappie ersetzt keine Therapie. Die App bietet eine flexible und niedrigschwellige Unterstützung, insbesondere in der oft langen Wartezeit auf einen Therapieplatz. Parallel ist es unbedingt wichtig, nach einem geeigneten Therapieplatz zu suchen.

Ab wann sollte ich mir ernsthafte Sorgen um mein Kind machen?

Jedes Kind ist einzigartig. Wenn Sie sich unsicher sind, ob sich Essverhalten oder Körperbild Ihres Kindes auffällig verändern, ist Ihr Kinder- oder Hausarzt der richtige erste Ansprechpartner. Lieber einmal mehr Sorgen ansprechen als zu lange abwarten.

Ist die Nutzung der App sicher und anonym?

Ja. Alle Daten in eatappie werden nach höchsten Sicherheitsstandards verschlüsselt. Der Zugriff ist ausschließlich mit Mailadresse, Passwort und individuellen Sicherheitsabfragen möglich.

Wer hat die App entwickelt und geprüft?

eatappie wurde von zwei Ärztinnen mit jahrelanger Erfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie entwickelt. Die technische Umsetzung erfolgte durch einen erfahrenen Entwickler für medizinische Software. Die App ist nach EU-Richtlinien als Medizinprodukt der Klasse I zertifiziert.

Kann mein Kind die App auch nutzen – mit oder ohne Therapieplatz?

Ja. eatappie ist so entwickelt, dass junge Menschen die App auch dann nutzen können, wenn sie noch keinen Therapieplatz haben. Gleichzeitig kann sie therapiebegleitend eingesetzt werden: Dein Kind kann die Inhalte in der Therapie ansprechen und gemeinsam mit der Therapeutin oder dem Therapeuten entscheiden, welche Übungen aktuell sinnvoll sind. Auch Exporte – zum Beispiel aus dem Mahlzeitenplaner – lassen sich in die Therapie einbinden. Wichtig bleibt: Bitte sucht parallel weiter aktiv nach einem Therapieplatz.

Wann sollte mein Kind eatappie nicht nutzen?

eatappie ist nicht in allen Situationen geeignet. Bitte achte darauf, dass dein Kind die App nicht verwendet, wenn:

– sein Gewicht unter der 3. BMI Perzentile (wenn es unter 18 Jahre alt ist)/ unter einem BMI von 15 kg/m2 liegt (wenn es über 18 Jahre alt ist) – dein Kind jünger als 12 Jahre ist, – eine andere schwere psychische Erkrankung besteht (z. B. Depressionen – mit Suizidgedanken oder Psychosen), – Ärzt:innen eine stationäre Behandlung empfehlen oder – dein Kind die deutsche Sprache nicht ausreichend versteht.

Wie kann ich mein Kind im Umgang mit einer Essstörung am besten unterstützen?

Oft hilft es, zuzuhören, ohne zu bewerten. Zeige Verständnis und Geduld, vermeide Druck und versuche, kleine Schritte gemeinsam zu gehen. Unterstützung bedeutet auch, Halt zu geben, selbst wenn dein Kind Ablehnung zeigt – das Gefühl, nicht allein zu sein, ist entscheidend.

Was kann ich tun, wenn mein Kind keine Hilfe annehmen möchte?

Das ist eine häufige und belastende Situation für Eltern. Bleib ruhig im Gespräch, zeig Geduld und biete Hilfe an, ohne zu drängen – zum Beispiel durch einen gemeinsamen Termin beim Hausarzt. Wichtig: Kommt es zu einer körperlichen oder psychischen Gefährdung, hast du als Elternteil die Sorgepflicht und musst ggf. auch gegen den Willen deines Kindes professionelle Hilfe organisieren.

Wie spreche ich das Thema Essstörung beim eigenen Kind an?

Das ist nicht leicht. Wichtig ist, offen und ohne Schuldzuweisungen zu sprechen. In unserem Blog findest du konkrete Tipps, wie du das Thema sensibel ansprechen kannst.

Habe ich als Elternteil Einblick in die App-Nutzung meines Kindes?

Nein. eatappie ist ein sicherer Raum („Safe Space“) für junge Menschen. Eltern erhalten keinen direkten Einblick in die Nutzung. Nach Abschluss bestimmter Therapiephasen kann dein Kind jedoch ein Zertifikat erstellen und dieses als PDF mit dir teilen – wenn es das möchte.Wir empfehlen dir, die App zunächst selbst zu testen, um dir ein eigenes Bild von den Modulen und Inhalten zu machen.

Mein Kind redet nicht darüber, ob die App hilfreich ist. Wie gehe ich damit um?

Auch Schweigen kann eine Form der Auseinandersetzung sein. Gib deinem Kind Raum und signalisiere: „Ich bin da, wenn du reden möchtest.“ Vertrauen und Geduld sind hier wichtiger als Kontrolle.

Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?

Unser Ziel ist es, dass eatappie langfristig regulär von Krankenkassen übernommen wird. Die Techniker Krankenkasse ist schon dabei. Wir sind auch mit anderen Krankenkassen im Austausch. Bis dahin lohnt es sich, direkt bei deiner Krankenkasse nachzufragen: Oft übernehmen sie die Kosten für digitale Gesundheitsanwendungen, wenn es keine vergleichbaren Alternativen gibt. Dafür brauchst du in der Regel ein ärztliches Attest, das die medizinische Notwendigkeit bestätigt. Sprich am besten mit deinem behandelnden Arzt oder Therapeuten und frage gezielt nach.